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Mein Kind ist dauernd erkältet - ist das noch normal?

Endlich darf der Nachwuchs in die Kita/den Kindergarten, die Eltern hoffen auf etwas Entlastung - und dann geht das los: Schnupfen, Husten, Heiserkeit und erhöhte Temperatur! Es könnte doch alles so schön sein … doch das Immunsystem der Kinder ist noch nicht voll funktionsfähig, es wird quasi erst an seinen Aufgaben wachsen. Zehn Erkältungen pro Jahr sind bei Kindern nichts Außergewöhnliches; das ist weniger schön und gut – und vor allem bringt uns allein diese Erkenntnis nicht weiter. Deshalb hier ein paar Tipps, die Vermeidung von und den Umgang grippalen Infekten im Kindesalter betreffend.

Anti-Erkältungsverhalten sollte im Elternhaus anfangen und in öffentlichen Einrichtungen wie Kitas, Kindergärten und Schulen nicht aufhören

  • Ausgewogene, vitaminreiche Ernährung,
  • ausreichende Flüssigkeitszufuhr und
  • viel Bewegung an der frischen Luft mit witterungsgemäßer Kleidung bilden die Basis.
  • Genügend erholsamer Schlaf ist ebenfalls wichtig für das Immunsystem.
  • Viel Lüften - mindestens drei tägliche Stoßlüftungen von fünf bis zehn Minuten und nächtliche Luftbefeuchtung verhindern ein Austrocknen der Schleimhäute. 
  • Regelmäßig die Hände mit warmem Wasser und Seife waschen. Selbstverständlich vor dem Essen, nach dem Toilettengang, immer, wenn man (nach dem Spielen etwa) von draußen nach drinnen kommt.
  • Alles was roh verzehrt wird, zum Beispiel Obst, immer gut abwaschen - auch daran können Viren haften.
  • Sicherheitsabstand wahren! Wenn bereits Mitglieder einer Gruppe (Familie, Klasse …) niesen und husten, darf man auf Distanz gehen; beim Schmusen und Raufen, bei Händedruck und Umarmung springen Krankheitserreger gerne vom einen zum andern. Auch Gebrauchsgegenstände, insbesondere Essbesteck oder Trinkgefäße, werden von Viren und Bakterien gerne zum Weitertransport genutzt.
  • Bei Taschentüchern ist die Papiervariante jener aus Stoff vorzuziehen; sie sind zur einmaligen Verwendung gedacht und sollten - ist ihr Benutzer bereits erkältet - gleich nach dem Gebrauch in einer eigens dafür vorgesehen Tüte gesammelt und baldmöglichst entsorgt werden.
  • Beim Niesen sollte man grundsätzlich nicht die Hand, sondern die Armbeuge schützend davorhalten, um der Übertragung durch Haut-/Handkontakt oder durch das Anfassen von Türklinken, Stiften, Tastaturen etc. vorzubeugen.

Die meisten Erkrankungen im Vorschulalter werden durch Rhinoviren ausgelöst und mit der Zeit lernt der kindliche Organismus, sich diesen Angreifern erfolgreicher zu widersetzen. Doch auch Mumps, Röteln, Masern und Windpocken sind klassische Virenerkrankungen - bei Unsicherheit über den Impfstatus sollte dieser mit dem Kinderarzt besprochen werden.

Familienangehörige leiden leider nicht ausschließlich passiv mit, wenn ein Kind erkrankt ist, sondern infizieren sich oft selbst. Die Abwehrkräfte Erwachsener, die unter Schlafmangel und/oder Stress leiden, sind häufig geschwächt; dazu kommt, dass Krankheitserreger, die von den Kindern importiert werden, und jene, die am eigenen Arbeitsplatz unterwegs sind, nicht unbedingt die gleichen sind. Das Immunsystem der „Großen“ muss also ebenfalls dazulernen. Bei über 60-Jährigen oder chronisch Kranken ist eine Grippe- oder Pneumokokken-Impfung in Erwägung zu ziehen.

Wenn alle Vorsicht nichts genützt hat …

… macht sich das bei kleinen Kindern dadurch bemerkbar, dass sie sich extrem ruhig oder quengelig verhalten, wenig Appetit und ein gesteigertes Schlafbedürfnis haben. 
Je nachdem kommen leichtes Fieber, Schniefnase, Schluckbeschwerden und Husten dazu. Manchmal erledigt auch die erhöhte Körpertemperatur ihre Aufgabe sehr gut und „verbrennt“ die Erreger, bevor sie sich richtig austoben können. So kommt’s, dass manchmal zwei Tage Schonung genügen, um wieder fit zu werden - schon deshalb ist es wichtig, ein „angeschlagenes“ Kind besser zuhause zu lassen. 
Wir in Ihrer Apotheke beraten Sie gern anhand der individuellen Symptome, mit welchen, speziell für Kinder konzipierten, meist pflanzlichen Mitteln die Genesung Ihres Kindes gefördert und Linderung für die Beschwerden verschafft werden kann.
Sollten die Symptome sich aber verschlimmern, die Körpertemperatur sich nicht innerhalb von zwei bis drei Tagen normalisieren oder der Krankheitszustand über eine Woche andauern, ist der Kinderarzt die beste Adresse.

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